Presse

Aktuelle Berichte rund um die RS Medical Consult GmbH und deren Veranstaltungen.

G-BA und Regierungskommission drängen auf Strukturfonds

Logo Tagesspiegel Background Bei einem Fachforum geht G-BA-Chef hart mit den Reformplänen von Minister Lauterbach ins Gericht. Ebenso wie Regierungskommissionsmitglied Karagiannidis fordert Josef Hecken einen Strukturfonds. Die DKG sieht eine Mogelpackung im jüngsten 5-Milliarden-Hilfspaket.
Thomas Trappe, Tagesspiegel Background, 26.10.2023

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EU-HTA: Ungleicher Nutzen trotz geeinter Ziele?

Logo Tagesspiegel BackgroundOhne gleiche Kaufkraft in allen europäischen Mitgliedstaaten werde sich am Zugang zu neuen Therapien – einem zentralen Ziel der EU-Kommission bei der geeinten europäischen Nutzenbewertung – nichts ändern. Das meinte G-BA-Chef Josef Hecken gestern bei einer Veranstaltung der RS Medical Consult zur Umsetzung des EU-Health-Technology-Assessments. Auch für Deutschland werde sich wenig ändern. Die nächsten zehn Jahre werden für die Pharmaindustrie keine Verfahrenserleichterung sein, prognostizierte er – und der Präsident des Verbandes der forschenden Pharmaunternehmen in Deutschland (vfa), Han Steutel, widersprach nicht. In Österreich blickt man hingegen positiv auf die EU-HTA – sie hat den Anstoß dafür gegeben, das föderale Chaos bei der Nutzenbewertung und den Arzneimittelkatalogen zu beseitigen.
Gunnar Göpel, Tagesspiegel Background, 25.04.2024

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G-BA und Regierungskommission drängen auf Strukturfonds

Logo Tagesspiegel BackgroundBei einem Fachforum geht G-BA-Chef hart mit den Reformplänen von Minister Lauterbach ins Gericht. Ebenso wie Regierungskommissionsmitglied Karagiannidis fordert Josef Hecken einen Strukturfonds. Die DKG sieht eine Mogelpackung im jüngsten 5-Milliarden-Hilfspaket.
Tagesspiegel Background, 26.10.2023

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Krankenhausreform: Kleine und mittlere Kliniken in Sorge

Logo aerzteblatt.deKleinere und mittlere Kliniken sorgen sich vor der geplanten Krankenhausreform. Das betonte Thomas Lemke, Vorstandvorsitzender der Sana Kliniken AG und Vizepräsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), gestern auf einem Expertenforum der Unternehmensberatung RS Medical Consult.
cmk/aerzteblatt.de, Berlin, 26.10.2023

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Paradigmenwandel beim AMNOG

Logo Tagesspiegel BackgroundRisiken und Nebenwirkungen des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes
Magazin „Gerechte Gesundheit“, 11.2022

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Schelten für die Regierung

Logo Tagesspiegel BackgroundDas GKV-Finanzstabilisierungsgesetz befindet sich – zum Entsetzen der meisten Akteure – auf der Zielgeraden. Der G-BA-Chef sowie Vertreter von Kassen und Pharma-Industrie sind sich einig, dass das Gesetz so nicht verabschiedet werden darf. Die Folgeschäden ließen sich nicht so einfach beheben.
Tagesspiegel Background, 13.10.2022

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Runter von der Station – aber wie?

Logo pag Presseagentur Gesundheit GmbHAmbulantisierung: Experten diskutieren über Anreize und Vergütung
Das IGES Institut identifiziert in einem Gutachten ein deutliches höheres Potenzial für ambulante Operationen (AOP). Auf Basis dieser Studie feilen GKV-Spitzenverband (GKV-SV), Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) derzeit an der Überarbeitung des AOP-Katalogs. Auf einem Forum von RS Medical Consult im Juli beschäftigen sich Experten unter anderem mit der Frage der Vergütung und Ambulantisierungs-Anreizen.
OPG - Operation Gesundheitswesen, pag Presseagentur Gesundheit GmbH, 11.08.2022

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Ambulantisierung: Geordnete Reform statt kalter Strukturbereinigung

Logo aerzteblatt.deDie Ambulantisierung der stationären Versorgung wird in regionalen Strukturen mit spürbaren Ver­werfungen einhergehen, insbesondere auch mit möglichen Krankenhausschließungen. Wichtig sei deshalb, den Prozess strukturiert anzugehen und einen kalten Strukturwandel zu verhindern. Das forderte der Vor­standsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, gestern bei einer Tagung von RS Medical Consult in Berlin.
lau/cmk/aerzteblatt.de, Berlin, 07.07.2022

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Strukturkonservatismus überwinden

Logo Tagesspiegel BackgroundDer Gesetzgeber will sektorenübergreifende Vergütungsmodelle stärker in den Fokus rücken und die Ambulantisierung der Versorgung stärken. Über den Erfolg wird vor allem entscheiden, ob die Ausgestaltung der Hybrid-DRGs letztendlich kostendeckende ambulante Eingriffe an Krankenhäusern ermöglicht. Der erlaubte Leistungsumfang könnte deutlich erweitert werden.
Tagesspiegel Background, 07.07.2022

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Forum zur Ambulantisierung: Bekommen die Krankenhäuser einen „Schutzzaun“?

Logo änd ÄrztenachrichtendienstNiedergelassene Ärzte könnten bei Hybrid-DRG zunächst außen vor bleiben. Das zeichnete sich beim Expertenforum Ambulantisierung am Mittwoch in Berlin als Mehrheitsmeinung ab.
änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG, 06.07.2022

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Ambulante Krankenhausbehandlung gegen drohenden Versorgungsmangel

Logo dpaWenn Arztpraxis und Krankenhaus gleichzeitig schließen, ist die medizinische Versorgung in Gefahr. Dieses Szenario droht ländlichen Regionen. Kliniken wollen und sollen in Zukunft mehr ambulant behandeln, doch vor allem brauchen sie mehr Geld.
Carsten Hoefer, dpa, 06.07.2022

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EU-HTA: „Fataler Irrweg“ - Hecken warnt vor zu wenigen Beratungsterminen

„Mit Volldampf gegen die Wand“ - das befürchtet der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Prof. Josef Hecken, beim europäischen Health Technology Assessment (EU-HTA). Auf einer Fachtagung von RS Medical Consult am 12. Mai macht er auf ein gravierendes Problem des neuen Prozesses aufmerksam: Die europäische Kommission sieht derzeit gerade einmal maximal 50 Beratungen pro Jahr für die Industrie vor.
Operation Gesundheitswesen / pag Presseagentur Gesundheit, Berlin, 18.05.2022

Bericht in der Operation Gesundheitswesen (Ausgabe 12, 2022) lesen (PDF) Bericht auf gerechte-gesundheit.de lesen


Ambulantisierung: Die Zukunft der Versorgung ist ambulant

Die stationäre Behandlung ist für Krankenhäuser wirtschaftlich interessanter als die ambulante. Die Folge: steigende Ausgaben. Deshalb soll die medizinische Versorgung in Deutschland ambulanter werden, fordert nicht nur die Kassenärztliche Bundesvereinigung. Die Potenziale sind riesig.
Marco Münster, änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG, 14.09.2021

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E-Patientenakte: ePA-Countdown zum 1. Juli läuft

Lesen Sie im Folgenden den Presseartikel der Ärzte Zeitung zu unserem Digital-Symposium:
"Elektronische Patientenakte - Der Weg von der Einführung bis hin zum Praxisalltag" (25. März 2021, Virtuell - Online - Interaktiv).
Helmut Laschet, ÄrzteZeitung, 14.04.2021

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Zur Zusammenarbeit verdammt: Wie kommt die anwendungsbegleitende Datenerhebung ins Laufen?

Die anwendungsbegleitende Datenerhebung bietet momentan viel Diskussionsstoff - so auch auf einer kürzlich stattgefundenen Veranstaltung von RS Medical Consult. Dort wird deutlich: Damit es in Sachen Evidenzbeschaffung rund läuft, ist ein harmonischer Dreiklang zwischen Zulassungsbehörden, Gemeinsamen Bundesausschuss und IQWiG nötig. Luft nach oben gibt es noch.
OPG - Operation Gesundheitswesen, Presseagentur Gesundheit (PAG), 12.03.2020

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Mehr Evidenz aus der Versorgung: GBA und Arzneimittelhersteller bereiten sich vor

Schrumpfende Patienten- und Probandengruppen bringen Probleme: für Ärzte, Hersteller und Krankenkassen.
Helmut Laschet, ÄrzteZeitung, 19.02.2020

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IT-Sicherheit im Krankenhaus: Cyberrisiken als Herausforderung

Viele Krankenhäuser sind immer noch unzureichend auf Angriffe aus dem Netz vorbereitet. Mit der BSI-Kritis-Verordnung könnten die Anforderungen an Schutzvorkehrungen und Sicherheitsstandards generell steigen.
Krüger-Brand, Heike E., Deutsches Ärzteblatt 2017, 114(42), ab Seite 1910

Bericht auf aerzteblatt.de lesen


Krankenhäuser rüsten sich gegen Cyber-Attacken

dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, Hamburg, www.dpa.de, Juli 2017

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Kritische Infrastruktur: Kliniken müssen sich um IT-Sicherheit kümmern

Krüger-Brand, Heike E., Deutsches Ärzteblatt 2017, 114(27-28)

Bericht auf aerzteblatt.de lesen


IT-Sicherheit kommt häufig zu kurz

Die Cyberattacken auch auf Gesundheitseinrichtungen nehmen zu. Doch sowohl Kliniken als auch Praxen tun noch nicht genug, um sich dagegen zu schützen, kritisierten IT-Experten auf einem Forum in Berlin.
Julia Frisch, 30.06./01.07.2017, Ärzte Zeitung

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Health-IT: Jetzt wird’s KRITIS

Es ist soweit: Der zweite Korb der BSI-Kritis-Verordnung steht mit Termin 29. Juni 2017 im Bundesgesetzblatt und tritt damit am 30. Juni 2017 in Kraft. Die Uhr für die Krankenhäuser tickt.
Philipp Grätzel von Grätz, Chefredakteur E-HEALTH-COM, 29.06.2017

Bericht auf E-HEALTH-COM lesen


Editorial: „WannaCry“ – ein Warnruf

Passend zu unserem "3. Expertenforum: IT–Sicherheit für Krankenhäuser/Kliniken" in Berlin: Das Editorial von DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum in "das Krankenhaus". 
das Krankenhaus, 06/2017

Editorial "WannaCry" (PDF) Veranstaltungsankündigung in "das Krankenhaus" (PDF)


IT-Sicherheit und Telemedizin in Krankenhäusern/Kliniken

Lesen Sie im Folgenden aktuelle Presseartikel der Ärzte Zeitung zur IT-Sicherheit in Krankenhäusern/Kliniken, die passend zu unserem
"2. Expertenforum - IT-Sicherheit und Telemedizin in Krankenhäusern/Kliniken" in Frankfurt erschienen sind.
17.03.2017

Bericht "Praxen und Kliniken im Fadenkreuz von Hackern" (PDF) Bericht "Viele Hausaufgaben in IT-Sicherheit" (PDF)


 Cyber-Angriffe auf Krankenhäuser/Kliniken

Lesen Sie im Folgenden aktuelle Presseartikel zu Cyber-Angriffen auf Krankenhäuser, die passend zu unserem
"1. Expertenforum IT-Sicherheit für Krankenhäuser/Kliniken" in Nürnberg erschienen sind.
07.12.2016

Bericht KU Gesundheitsmanagement (PDF) Bericht Ärzteblatt Bericht ÄrzteZeitung Bericht WirtschaftsWoche Bericht Augsburger Allgemeine


Arzneimittel: Neues Gesetz nimmt Ärzte in die Pflicht

Durch das neue Arzneimittelgesetz sollen Ärzte dazu gebracht werden, mehr Arzneimittel mit Zusatznutzen zu verordnen. Dafür soll die Praxissoftware umgestaltet werden.
Falk Osterloh, 21.10.2016, Deutsches Ärzteblatt, Jg. 113, Heft 42

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Intensive Diskussion zum Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz

Der Kabinettsentwurf zum Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz (AM-VSG) lässt auf sich warten. Ein Gerangel um Zuständigkeiten zwischen Bundesgesundheitsministerium, Bundeswirtschaftsministerium und Bundeskanzleramt sowie interne Meinungsverschiedenheiten verzögern die Vereinbarung auf Ministerebene erheblich. Im Oktober soll sich das Kabinett damit befassen, heißt es aus dem BMG. Den Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie den Verbandsvertretern bietet die Verzögerung die Möglichkeit, sich weiter für ihre Modifikation stark zu machen - so auch am 22. September auf dem Expertenforum-Pharma von RS Medical Consult.
05.10.2016, Operation Gesundheitswesen, Ausgabe 24

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Insights aus dem Expertenforum Pharma: „Doktor - rot, gelb, grün will ich nicht“

Die Ergebnisse des Pharmadialogs, dessen politische Konsequenzen und ökonomischen Auswirkungen, aber auch dessen Impact auf den vorliegenden Kabinettsentwurf des Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetzes, kurz AMVSG - betrachtet aus diversen Sichtweisen - stand im Fokus des Expertenforums Pharma, das zum zehnten Mal von RS Medical Consult initiiert und durchgeführt wurde.
06.2016, market access & health policy

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Arzneimittel: Risiken des schnellen Marktzugangs

Die Autoren des Arzneiverordnungs-Reports 2016 brandmarken erneut die Kostenwirkung von Innovationen. Sie zielen damit auch auf den Gesetzgeber, der zur Zeit eine Novellierung der Nutzenbewertung vorbereitet.
Anno Fricke und Helmut Laschet, 27.09.2016, Ärzte Zeitung

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Arzneimittel: Risiken des schnellen Marktzugangs

Der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses will, dass Pharmaunternehmen noch fehlende Evidenz zügig nachliefern. Zudem soll Lebensqualität stärker berücksichtigt werden.
Thomas Gerst, 25.03.2016, Deutsches Ärzteblatt, Heft 12

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Onkologie: Wie bedrohlich ist der Erfolg der Forscher?

Preisgalopp in sechsstellige Regionen, gut gefüllte Forschungspipelines, schnellere Zulassung und ein aufgrund der Alterung wachsender Markt: Sprengt die Onkologie die GKV-Finanzen? Wahrscheinlich muss das AMNOG-Instrumentarium nachgeschärft werden.
Helmut Laschet, 14.03.2016, Ärzte Zeitung

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Onkologie: Eine zweite Nutzenbewertung wird zur Regel

Die hohe innovative Produktivität in der Onkologie, der Trend zur frühen Zulassung und steigende Preise veranlassen den Bundesausschuss zu einem harten Regime.
Helmut Laschet, 14.03.2016, Ärzte Zeitung

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Hecken: Zusatznutzen nur für einen bestimmten Zeitraum festlegen

Ist die onkologische Arzneimitteltherapie zukünftig noch finanzierbar?
TG, 11.03.2016, Deutsches Ärzteblatt

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Nicht das Alter ist teuer, sondern das Sterben 

Der demografische Wandel «produziert»nicht nur mehr alte Menschen, sondern auch mehr Personen mit multiplen Diagnosen. Das Gesundheitssystem sei darauf ungenügend vorbereitet, sagen Experten.
Alan Niederer, 01.10.2015, Neue Zürcher Zeitung

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Multimorbidität

Die Perspektive verschiedener Stakeholder des Gesundheitswesens.
Prof. Dr. med. Edouard Battegay, Schweizerische Ärztezeitung, Ausgabe 2015/36

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 Arzneimittel für chronische Erkrankungen systematisch benachteiligt

„Gravierende Unwuchten zwischen den einzelnen Indikationsgebieten“ bei der frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel räumt Prof. Josef Hecken auf dem Expertenforum Diabetes von RS Medical Consult ein. Nach Darstellung des unparteiischen Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses sind Medikamente zur Behandlung chronischer Erkrankungen wie Diabetes oder Koronare Herzkrankheit benachteiligt.
Gerechte Gesundheit, 24.04.2015

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Fachleute machen auf Konflikte im AMNOG-Prozess aufmerksam

Trotz einiger Erfolge: Die Kritik am Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz verstummen nicht. Das AMNOG bleibt ein lernendes System.
Anno Fricke, ÄrzteZeitung, 01.12.2014

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Hecken attackiert den GKV-Spitzenverband

Die Ergebnisse der Arzneipreis-Verhandlungen beim GKV-Spitzenverband korrelieren nicht mit dem vom GBA festgestellten Zusatznutzen, kritisiert GBA-Chef Josef Hecken.
Anno Fricke, ÄrzteZeitung, 28./29.11.2014

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AMBULANTE SPEZIALFACHÄRZTLICHE VERSORGUNG
Die Selbstverwaltung funktioniert

Einen neuen Sektor zu gründen, ist kein Spaziergang–erst recht nicht, wenn man um die Beständigkeit der Grenze weiß, die den ambulanten Sektor bislang vom stationären trennt. Zahlreiche Anläufe wurden bereits unternommen, den Übergang von einem in den anderen Bereich für die Patienten einfacher zu gestalten. Richtig erfolgreich war keiner von ihnen. Mit der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) soll nun alles besser werden. Für bestimmte Indikationen sollen die Grenzen eingerissen werden, damit Ärzte einfach Ärzte sein können, ganz ohne Herkunftsstempel. Wer kann, der darf, ist das Motto.
Falk Osterloh, Deutsches Ärzteblatt, 23.05.2014

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Ein Rezept gegen die Medikamentenknappheit

Medikamente zur Behandlung von Krebs werden hierzulande immer knapper. Dies stellt das Gesundheitssystem vor einige Probleme, zumal die Zuständigkeiten nicht restlos geklärt sind.
Neue Zürcher Zeitung, 24.08.2012

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